Sie sind hier:> St. Jodok dt > Bibliographie > C - Literar. Figuren   
Alfred Jodokus Kwak aus der nl. Fernseh-Serie

Der Name "Jodok" in der Belletristik

Der Name Jodok kommt in der Literatur wirklich nicht oft vor. Umso interessanter für uns, wo verschiedene Schriftsteller ihren Personen - oder auch einer kleinen Ente - den Namen "Jodok" gegeben haben. Jodok, bzw. Josse spielt sogar in zwei jüngeren Romanen eine zentrale Rolle:

Canterbury Tales
In den Canterbury Tales legt Frau Bath einen Eid ab: "Vor Gott und vor St. Joyce!"

Peter Bichsel
schrieb in den "Kindergeschichten" die Erzählung "Jodok lässt grüßen". Eine berührende Geschichte, in der der Name Jodok ungewöhnlich oft vorkommt. 

Bernd Franke
hat die Erzählung von Peter Bichsel zu einer "Etuede ueber O mix ch" für Sprechchor verarbeitet.

Hanns Freiherr von Gumppenberg (1866-1928)
schreibt zuweilen unter dem Pseudonym "Jodok".

Bei Adalbert Stifter
experimentiert in "Die Narrenburg" ein Graf Jodok mit einem "wilden Mädchen".

Ein kurze Geschichte ohne Happy End
ist die Legende über "Jodokusle Heim".

Alfred Jodokus Kwak
In einer hochgelobten Trickfilmserie spielt die kleine Ente Alfred Jodokus mit dem lautmalerischen Familiennamen "Kwak" die Hauptrolle.

Germaine Acremant: "Le monsieur de Saint-Josse"
roman, Verlag Plon 1983, Paris

Von Ernst Henthaler
gibt es eine lustige Bauerngeschichte: "Mei Onkel Jodok", 1986

Snorre Björkson, Präludium für Josse 
Roman, Aufbau-Verlag 2006, 18,90
Lesprobe

Peter Garski, Jodok
Krimi, Taschenbuch,  MVG-Print-Verlag 2009, 6,80

Erika Wimmer rezensiert ein weiteres Buch, in dem der Bauer Jodok die Hauptrolle spielt:
Bernhard Kathan, Nichts geht verloren , Lengwil: Libelle Verlag, 2006