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Lechnica, Sväty Jodok

Rimskokatolicky farský úrad
Pavol Majzel, Leiter der Pfarrei
Lechnica
SK-059 06 ervený Klátor
eMail: pavol.majzel(at)gmail.com  
Tel. 052 482 2788
Mobil: 0908984193

1419 wird eine kleine Holzkirche errichtet und von Bischof Augustinus dem hl. Jodok geweiht.
1746 erweitert, brennt sie bereits nach 29 Jahren am 27. Juni 1775 nieder.
Kamaldulenser Mönche, die damals die Pfarrei verwalteten, bauen zusammen mit den Gläubigen die Kirche wieder auf.
Zum 50jährigen "Jubiläum" des Wiederaufbaus brennt sie am 29. Juni 1825 wieder nieder. In den fünf folgenden Jahren wird sie nun aus Backsteinen aufgebaut und 1830 eingeweiht. Über der Kirchentüre steht die lateinische Inschrift:

"Dir hat dieses Haus gebaut,
König des Himmels,
das fromme Lechnica
- im Jahr des Herrn 1830"

1984 wird die Kirche wieder umgebaut. 2009 brennt wiederum das Interieur der Kirche. 2010 wird das Interieur rekonstruiert, im August abgeschlossen und wieder "eingeweiht".

Auf dem Hauptaltar steht die Figur des Kirchenpatrons St. Jodok. Sie hält in der einen Hand die Krone als Thronfolger und in der anderen einen Stab als Zeichen des Pilgers. Die Gemeinde besitzt zwei Jodokslieder.

Im Bereich der Pfarrei Lechnica liegt das ehemals berühmte Kartäuserkloser ervený Klátor.
Die hier vorgestellten Fotos und viele weitere Bilder verdanken wir<xml> </xml> Iveta Rozmuová-Ataryová und Andrea Galicová, sowie Margita Rozmuová, die sie uns übermittelt hat. - Zur Orientierung bitte ins Blid klicken:

Unsere Fotos verdanken wir Iveta Rozmuová-Ataryová und Andrea Galicová.

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