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Vom Loyckhuser- über den Jostberg nach Bielefeld

Info-Tafel an der Jostbergruine, die auf den misslungenen Start der Jodokuskirche hinweist. (Foto: Dr. A. Walk)

Der Anfang am Loyckhuser Berg

Mit dem 500-jährigen Jubiläum der St. Jodokus-Kirche feiert die Pfarrgemeinde die feierliche Indienststellung ihrer Pfarrkirche. Errichtet von den Franziskanern in erstaunlich kurzer Zeit ist sie die typische Kirche eines Bettelordens: einerseits für ihre Zeit überraschend groß und von spätgotischer Harmonie, andererseits von bescheidener Schlichtheit und deshalb auch - konsequent für einen Bettelorden - nur mit einem Dachreiter und innen mit einem Lettner versehen; also maßgeschneidert für einen Orden, der in seinen Predigten und in seiner Seelsorge möglichst viele Menschen erreichen wollte. Und genau das war in der Vorgängerkirche auf dem Jostberg nicht möglich gewesen. Untrennbar verbunden mit diesem Geburtstag der Kirche stellt sich die Frage, warum die Franziskaner ihre neue Kirche in der Stadt nicht ihrem Ordensgründer Franziskus oder irgendeinem Ordensheiligen geweiht haben wie das Kloster selber, sondern dem ordensfremden St. Jodokus. Die geläufige Antwort lautet: Weil die Franziskaner mit der Verlegung ihres Klosters vom Jostberg auch den Patron in die Stadt mitgebracht haben. Aber das ist nur die halbe Wahrheit; bestenfalls. Vielleicht liegt der Grund dafür gar nicht oben auf dem Jostberg, sondern herunten in der Stadt. Wir werden sehen. Wollen wir der 30-jährigen Entwicklung nachspüren, müssen wir oben auf dem Jostberg beginnen, der damals noch gar nicht so hieß. Man sieht ihm heute nicht mehr an, dass er für 30 Jahre eine religiöse Bühne abgab.

Erste Kapelle mit Klause

Auf dem abgelegenen Loyckhuser Berg im Kirchspiel Brackwede war ein Ort entstanden, an dem der heilige Jodokus verehrt wurde. Und weil immer mehr Leute hinfanden, nennen wir ihn einen Wallfahrtsort. Als Jodokus gegen 1480 dort ankam, hatte er bereits einen jahrhundertelangen Weg durch Europa hinter sich. Mittlerweile war er nicht mehr nur der Patron der Pilger und der Kranken. In dieser Zeit hatte er auch bei der bäuerlichen Bevölkerung großes Vertrauen gewonnen. In ihren vielfältigen Nöten von Stall und Feld bis zur Gewitter- und Feuersnot wollten sie sich den himmlischen Fürsprecher anvertrauen. Kein Wunder, dass dieser neue Platz auf dem Jostberg gerade auch für die Bauern der Umgebung ein willkommenes Ziel für eine kleine Wallfahrt war. 

Es gibt weder einen Hinweis darauf, was der Auslöser für den Pilgerort gewesen war, noch wie er zunächst ausgesehen hat. Es bleibt reine Spekulation, ob vielleicht ein Einzelner das Wissen über Jodokus von einer Pilgerfahrt mitgebracht oder eine besondere Gebetserhörung sich herumgesprochen hatte. Sogar eine Klausnerin oder einen Klausner hat man nicht ausgeschlossen, die dort im Sinne von Jodokus gelebt haben könnten und deshalb die Menschen anzog (G. Angermann). Jedenfalls kamen die Pilger von nah und fern und sie wurden immer zahlreicher.

Da die Pilger auf dem Loyckhuser Berg großzügig spendeten und sogar den Ausbau des Wallfahrtsortes anregten, wurden die landesherrlichen Beamten und der Stadtrat von Bielefeld bald darauf aufmerksam. Um diese unerwarteten und beunruhigenden Vorgänge in geordnete Bahnen zu lenken, ließ man ein Gebäude errichten, ein domunculum, gedeutet als kleines Fachwerkgebäude, in dem für die zusammenströmenden Pilger ein Bielefelder Geistlicher auf einem Tragaltar die Messe zelebrieren konnte.

Weil man aber eine derart einsame Klause nicht ohne Schutz lassen wollte, verhandelte man mit dem Paderborner Bischof Simon zur Lippe, ob er nicht das Projekt unterstützen könne mit dem Bau einer Kapelle beim Pilgerhaus und der Stiftung eines eigenen Kapellenbenifiziums, besetzt mit einem Benifiziaten, der unabhängig sein sollte von der zuständigen Pfarrei Brackwede. Das Geld würden die Pilger aufbringen. Der Bischof genehmigte 1483 den Plan und stiftete allen Pilgern und Gönnern des Jodokskultes einen 40-tägigen Ablass, die gängige Kirchenkollekte des Mittelalters (F. Flaskamp). Der Bischof rechnete wohl mit der schnellen Realisierung der Baumaßnahme, denn er erhoffte sich ein Jahr später bereits ein Drittel der Pilgerspenden. Aber 1490 wurde immer noch an der Kapelle gebaut, sodass Herzog Wilhelm mit einer angeordneten Haussammlung den Bau endlich abschließen wollte. Erst diese neuerbaute Jodokuskapelle gab dem Loyckhuser Berg seinen neuen und bis heute bestehenden Namen Jostberg.

Natürlich wohnte der bestellte Kapellengeistliche nicht auf dem Jostberg. Dafür fehlte ein entsprechendes Haus. Er blieb in seiner Stadtwohnung und kam nur zum Jostberg, wenn Kundschaft zu erwarten war. Die daraus sich ergebenden Klagen waren absehbar: Mussten sich die Wallfahrer nicht immer noch vernachlässigt fühlen? Wäre für sie nicht ein täglicher Gottesdienst auf dem Jostberg zu ermöglichen? Das aber könnten nur zwei oder drei Geistliche realisieren, was auf eine klösterliche Niederlassung hinauslaufen würde.

Die be- und gedrängten Franziskaner

Von Anfang an hatte man die Franziskaner dafür im Auge. Sie waren in der Stadt hochgeachtet. Zudem hatte der wirtschaftlich hochvermögende Bielefelder Kaufmann Wessel Schrage (A. Flügel) einen Bruder Johann, der Franziskaner war. Und Wessel Schrage war zu ungewöhnlichen finanziellen Opfern bereit, um die Franziskaner für den Jostberg zu gewinnen. Ohne im Voraus die rechtliche Reibungsfläche zwischen dem Benefiziaten und dem Orden bereinigt zu haben, hatte er auf dem Jostberg in den 90er Jahren eine Klause errichten lassen, die als Unterkunft für Pilger wie auch für drei bis vier Observanten genügen sollte.  Zu spät nahm er Fühlung mit der Ordensleitung auf, die er nicht überzeugen konnte. Das Haus sei zu klein und Ärger mit dem Weltgeistlichen vorprogrammiert. Nun versuchte er, den Herzog Wilhelm von Jülich als Verbündeten zu gewinnen. Er solle sich beim Bischof dafür einsetzen, dass der Orden drei oder vier Brüder für den Jostberg zur Verfügung stelle. Schrage zeigte sich bereit, auf die Probleme der Franziskaner einzugehen. Er gab ihnen die Zusage: Falls erforderlich, würde er ihnen  ein Kloster bauen und zwar ganz nach franziskanischem Bedarf und Wunsch. Und damit kein Grund mehr zur Ablehnung blieb, machte er noch ein weiteres  Zugeständnis: Er wäre auch einverstanden, wenn sie sich einen anderen Platz aussuchen würden, den sie für geeigneter hielten. 

In der Zwischenzeit hatten sich die Franziskaner genau informiert, was sie auf dem Jostberg erwarten würde: ein zu karger Boden, ein Kapelle fremden Rechts und ein viel zu kleines Haus. Herzog Wilhelm hatte seinerseits mit seiner Vorsprache 1496 beim Ordenskapitel zu Brühl auch nicht mehr Glück. Um dem Landesherrn ihren guten Willen zu signalisieren, hatte sich sogar der Ordensvikar Antonius von Raesfeld selber mit einigen Ordensgenossen auf den Weg gemacht und die Situation an Ort und Stelle geprüft, kam aber über die alten Probleme nicht hinweg. Nüchtern stellten die Franziskaner fest, der Mängel seien zu viele, als dass ein Ja sich auch nur einigermaßen rechtfertigen lasse! (A. Flügel)

Über die endgültige Absage war der Herzog ganz ungehalten und wollte schon mit den Augustinern verhandeln. Da aber Schrage sich nur den Franziskanern gegenüber verpflichtet hatte, war auch der Herzog gebunden. Schrage versuchte nun den Weg über den Paderborner Bischof und den Papst. Wie auch immer die Entscheidung zustande kam: 1498 übernahmen die Franziskaner mit päpstlicher Gutheißung die Gebäude am Jostberg samt Jodokuskapelle. Dass dieser Schritt alles andere als eine Liebeserklärung an Jodokus war, kann man daran ablesen, dass die Jodokus-Kapelle umgehend an ihren Ordensgründer St. Franziskus umgewidmet wurde. Jodokus ist nur noch als Ortsangabe gnant zo sent Joest vorhanden. Die Aufgabe des weltgeistlichen Benefiziaten und die Zugehörigkeit zur Pfarrei Brackwede ruhten.

Kurzes Gastspiel am Jostberg

Schon beim Einzug dürfte der baldige Neubau einer Kirche und eines Klosters gemäß der Schrageschen Zusage eine ausgemachte Sache gewesen sein. Die jetzt an der Kapelle residierenden Franziskaner sondierten wohl unverzüglich das Gebiet und suchten nach einem geeigneten Platz für ihr neues Kloster.
Das erste der folgenden vier Foto stammt aus Wikipedia (chris06); alle anderen im Artikel hat uns Dr. Ansgar Walk zur Verfügung gestellt.

Jostbergruine - Blick in den Altarbereich
Der gleiche Bereich bei der Sanierung
Blick von hinten über den Lettner zum Altar
Blick nach hinten zum West-, Hauptportal

Als das Ordenskapitel 1501 die Anlage genehmigte und ein halbes Jahr später die Erlaubnis aus Rom kam, da ging ein Teil des Bauwerks bereits seiner Vollendung entgegen (F. Flaskamp S. 283). Damit entstand jene Franziskanerkirche, deren Fundamente freigelegt worden sind, außen knapp 30 m lang und an die 12 m breit, südlich des Loyckhuser Weges in der Schlucht, sodass der Name Jostberg-Kloster nur noch im übertragenen Sinne gelten konnte (R. Pieper S. 826-32). Schon 1502 bezog der Konvent das Kloster und feierte die Eröffnung auf Weisung des Herzogs mit ausgesuchter Prachtentfaltung, der damit den früheren Gesichtsverlust zu kompensieren suchte. (Mehr zur Jostbergruine)

Von einem Kirchenpatron St. Jodokus war nun nirgends mehr die Rede, vielleicht auch deswegen, weil mit dem Umzug der Franziskaner in das neue Kloster die Jostkapelle dem weltgeistlichen Kapellendienst wieder voll für die Jodokus-Wallfahrer zur Verfügung stand. Wohnraum war nun genug vorhanden, die Gegend nach der Ansiedlung der Franziskaner auch nicht mehr so einsam und menschenleer. Vom ursprünglich lebendigen Jodokuskult war aber mittlerweile kaum noch etwas geblieben.

Die unverzügliche Korrektur

Die Franziskaner wurden aber auch in ihrem neuen Kloster nicht glücklich. Alle ihre Befürchtungen bewahrheiteten sich. Trotz besserer Einsicht hatten sie sich zu einem ungewollten Schritt drängen lassen. Es war weniger das raue Klima im Winter und der Trinkwassermangel im Sommer, was sie bedrückte. Es fehlte vor allem der Kontakt zu den Menschen, für die das Kloster mit einer Stunde Fußmarsch zu weit entfernt lag. Diese von Anfang an bewusste Fehlentscheidung musste schnellstens korrigiert werden. Für die Franziskaner gab es dafür nur eine einzige Richtung. Sie hatten in der Stadt Bielefeld viele Freunde, nicht zuletzt bei Adel und Patriziat. Sogar Bielefelder Bürger selber  wandten sich in einem Brief an den Ordensvikar in Köln und ersuchten um eine Verlegung des Klosters in die Stadt. Die Betreuung der Pilger auf dem Jostberg, die die Berufung der Franziskaner ausgelöst hatte, spielte keine Rolle mehr.

Bereits 1505, also noch nicht einmal drei Jahre nach dem Bezug des Bergklosters, erlaubte der Ordensvikar die Umsiedlung in die Stadt. Der Grunderwerb machte keine Probleme. Von ihrer einstweiligen Unterkunft aus, in der Nähe des künftigen Klosters, konnten sie den Kirchen- und Klosterbau einleiten und beaufsichtigen. Vom Bergkloster wurde alles mitgenommen, was sich weiter verwerten ließ, nur die Kirche selber durfte nicht abgebrochen werden, damit sie bei Bedarf  für religiöse Feiern weiter benützt werden könne. Bereits am 18. Juli 1511 wurde der wesentliche Teil der neuen Kirche vom Paderborner Weihbischof Johannes Sartorius konsekriert; 1515 ist sie fertig gestellt.

Aussöhnung mit Wessel Schrage und Jodokus?

Eine ganze Reihe von Bürgern und Familien aus Bielefeld, die zum Teil namentlich bekannt sind, hat im Laufe dieser Entwicklung immer wieder großzügig gespendet und gestiftet. Einen Namen aber muss man herausgreifen: den Kaufmann Wessel Schrage. Er war die treibende Kraft für die Entwicklung am Jostberg. Ohne Wessel Schrage hätte es schon die Klause (samt Besoldung) neben der Jodokuskapelle nicht gegeben. Er war es, der den Neubau von Kloster und Kirche südlich des Loyckhuser Weges finanzierte, was eine geradezu überdimensionale Investition für einen einzelnen bürgerlichen Geschäftsmann war. Er hatte dieses Angebot dem Orden gemacht in der Annahme, dass dieser dafür die Jodokus-Wallfahrer betreue. Aber schon bei den Vorgaben aus Rom zur Klosterkirche war von Jodokus und den Pilgern keine Rede mehr. Und wenn es um die Betreuung der Gläubigen ging, hatte man nur mehr die Menschen aus der Stadt im Auge und nicht die Wallfahrer oben auf dem Jostberg. Es muss für Wessel Schrage bitter gewesen sein, mehrfach zu erleben, dass sein Geld wohl angenommen, aber nicht in seinem Sinne verwendet wurde. Nur mühsam ist 1508 ein Streit zwischen ihm und dem Kloster beigelegt worden (G. Angermann S. 49 f). Er musste es hinnehmen, dass schließlich am Jostberg alles wieder war wie vor dem Kommen der Franziskaner: eine Kapelle und ein Weltpriester für die Wallfahrer. Von den gewaltigen Investitionen Schrages aber hatte in der Stadt nur das Baumaterial vom Bergkloster und das Inventar der Bergkirche überlebt.

In der durchgearbeiteten Literatur hat sich kein einziger Hinweis darauf finden lassen, warum die Franziskaner zwar das neue Kloster ihrem Gründer Franziskus, ihre neue Kirche aber St. Jodokus geweiht haben. Das überrascht bei ihrem jahrelang praktizierten Vorbehalt gegenüber Jodokus. Vielleicht wäre die Antwort darauf bereits in der Gründungsurkunde aus Rom zu finden, die dazu nur eingesehen werden müsste. In Rom kannte man ja die Entwicklungsschritte.

Wird man dort nicht fündig, wären folgende Überlegungen der Observanten denkbar, die dann doch zum versöhnlichen Abschluss für das Kapitel Jostberg geführt haben. Wenn es auch wenig wahrscheinlich ist, dass eine neu entdeckte Liebe der Observanten zu Jodokus am Werk war: Hätte es nicht sein können, dass ihnen bei ihrem Neuanfang in der Stadt klar geworden war, dass der einzige Grund, warum sie nun in Bielefeld waren, dieser Jodokus war, für den Wessel Schrage sie hatte gewinnen wollen? Wäre es nicht denkbar, dass sie sich längst eingestanden hatten, dass ein großherziger Wohltäter ihnen deswegen schon ein ganzes Kloster samt Klosterkirche hatte erbauen lassen? Wäre es nicht verwunderlich, wenn ihnen nicht schon längst bewusst geworden wäre, dass ihre sämtlichen Schritte der Absicht des Stifters entgegengelaufen waren? Und weil sie weder an der Jodokuskapelle noch bei der neuen Klosteranlage am Berg die Intention Schrages aufgegriffen hatten, weihen sie nun - als späte Geste ihrer Aussöhnung mit beiden -  ihre neue Kirche jenem Heiligen, für den Schrage sie geholt hatte! Damit hätten sie das Patrozinium letztlich doch vom Jostberg in die Stadt mitgebracht!

500 Jahre Bielefeld St. Jodokus

Von einer Jodokuskapelle auf dem Jostberg und der Klosterkirche am Loyckhuser Weg weiß bereits der Visitationsbericht von 1533 nichts mehr. Die Jodokuskirche in der Stadt durchstand unbeschadet die Reformation und ist bis heute ein Mittelpunkt des katholischen Lebens.

Wie viel der Patron der heutigen Gemeinde von Bielefeld bedeutet, zeigt nicht nur die Wallfahrt an den Reliquienschrein Jodoks im Oktober 2010 als Auftakt zum 500-jährigen Jubiläum der Kirche. Zwischen 1961 und 1977 kam die Gemeinde dreimal nach St. Josse mit der Bitte um eine Reliquie, bis ihr beim vierten Mal 1978 dieser Wunsch erfüllt wurde. Die kleine dem großen Schrein nachempfundene Eichenkassette schlägt eine Brücke der Verbundenheit zwischen der Gemeinde in Bielefeld und der Heimat des Kirchenpatrons.

PS: Die Kath. Kirchengemeinde Bielefeld-Hl. Geist dokumentiert auf ihrer Webseite die Bemühungen um Sicherung und Erhalt der Jostbergruine.

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Literatur:
Jost Trier, Der heilige Jodocus. Sein Leben und seine Verehrung, Germanistische Abhandlungen 56, Olms Verlag 1924, Neuauflage 1977 und 2008
Franz FlaskampDas Observantenkloster Jostberg bei Bielefeld, S. 277 f. in: Franziskanische Studien 44 (1962)
Axel Flügel
, Die Kirchenpatrozinien des hl. Nikolaus und des hl. Jodokus in: Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg, Heft 73 (1981), S. 7-27
Getrud Angermann, Der Jostberg ein Wallfahrtsort im Teutoburger Wald bei Bielefeld etwa 1480 bis 1530. Ein Beitrag zur Frömmigkeitsgeschichte in: Jahrbuch für westfälische Kirchengeschichte 92 (1998) S. 19-62
Roland Pieper, Jostberg bei Bielefeld. Aspekte zu einem Franziskanerkloster in Passlage Bochum (2004), S. 813-832 in: R. Averkorn (Hg.), Europa und die Welt in der Geschichte. Festschrift zum 60. Geburtstag von Dieter Berg
Daniel Bérenger, Müdehorst und Jostberg. Zwei Klosterkirchenruinen in Bielefeld in: Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg Heft 92 (2007), S. 7-26