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Göttingen, ehem. J-Kapelle

Dietrich Denecke: Göttingen, Geschichte einer Universitätsstadt , Bd 1: Göttingen, im Netz der mittelalterlichen Verkehrswege, Göttingen 1987, S. 365f

"8. Göttingen - Dransfeld - Münden
Die Strecke über Dransfeld verließ Göttingen über die Leinebrücke, die 1285 bereits als steinerner Bau genannt wird. Nahe der Leinebrücke am linken Ufer muss auch die im 14./15. Jh. nachweisbare Kapelle St. Jodokus am Wege gelegen haben, die im 16. Jh. bereits verfallen war bzw. 1510 zerstört worden sein soll."

In der Anmerkung verweist er zur Kapelle St. Jodokus (St. Justi):
Kayser K., Registrum subsidii et Praeposituris Northern et Einbeck in ZGesNdSachs KG 3, 1898, St. 276