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Fribourg, zwei Jost-Kapellen

Malerisch über Fribourg

a) In der Stiftskirche St. Nicolas errichtet Nicolaus von Sibenthal vor 1336 dem hl. Jost eine Kapelle. Der jetzige Altar stammt von 1751-52. Das Altarbild zeigt J. mit Szepter und Krone zu seinen Füßen, im Gewand eines Einsiedlers.

b) Eine St. Jost-Kapelle beim Kloster Montorge wird 1455 erwähnt. Als die gotische Kapelle 1684 zu verfallen droht, errichten die Schwestern vom dritten Orden des hl. Franz von Montorge die jetztige barocke Kapelle. Innen stehen neben anderen Heiligen auch St. Jost als Pilger, bartlos, mit breitem Hut, kurzem Mantel, Stab und Buch. Eine Krone zu Füßen fehlt.

c) Die St. Jost-Kapelle im "Bruch" wird 1519 erstmals genannt. Altarbild von 1640: J. kniet mit ausgebreiteten Armen in priesterlicher Kleidung; zu seinen Füßen Krone und Szepter; im Hintergrund die Einsiedelei. Privatbesitz (von de Techtermann zu de Diesbach...)

 Es gibt auch ein St-Jost-Straße.