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Haunswies, Wallfahrerkapelle

um 1680 - etwa 1 km außerhalb des Ortes - mit qualitätvollen Deckenfresken von 1793 (Johann Bapt. Anwander zugeschrieben). 1963 wurde die angebaute "Klause" (Photo von Martin Golling zur Verfügung gestellt), die später als Mesnerwohnung diente, abgerissen und die Kapelle um zwei Meter verlängert, sowie mit einem dritten Fenster versehen.

"Im Jahre 1972 wurde die Kapelle bei zwei Einbrüchen brutal ausgeräumt... Selbst die drei Altarbilder wurden heerausgeschnitten." (Kirchenführer, hrg. M. Golling, K. Winkler, J. Bäck, W. Dettler). Auch die Figur des Kirchenpatrons ging damals verloren. Die drei neuen Altarbilder einer Ausgburger Künstlerin (1996) - das Bild des Hauptaltars rekonstruiert nach einem alten Foto - erreichen nicht das Niveau der Deckenfresken.

Die Pfarrei Haunswies mit der Wallfahrerkapelle St. Jost gehört zur Pfarrei St. Peter und Paul, von Grafenreth-Str. 2, 86444 Affing, Tel. 08207/ 1743.


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