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Marburg, Filialk. St. Jost

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Markgröningen, Altar-Copatron

 


Marktscheinfeld, St. Jobst

"Sigmund von Leympach verkaufte 1445 an das Gotteshaus St. Jobst zu Marktscheinfeld die Weyler-Mühle zwischen Scheinfeld und Weyler.&quo


Meschede, St. Luzia

St. Luzia seit ca. 1658; ursprünglich Jakobus-Kapelle (um 1350). Im Visitationsprotokoll von 1716 wird Jodokus genannt mit Lucia als Mitpatronin. Jodok dargestellt auf Altarbild. Gehört zur Kirchengemeinde in Meschede-Be


Mölln/Laudenburg, ehem. Jobs-Kapelle

an der Nicolai-Kirche, 23879 Mölln, Kirchenbüro 04542-2700.

"Gotisch ... ist der Oberbau der Apsis, das nördliche Seitenschiff (1471), dessen östliche Fortsetzung (1497) und die nördlich angefügte Jobstkapelle". www.moelln


Monreal, "St. Georgs-Kapelle" genannt St. Jost

Die Friedhofskapelle St. Georg zu Monreal wird von alters her "Sankt Jost" genannt. Ein Aufsatz von Dr. Horst Bursch im "Eifeljahrbuch 2003, hg. vom Eifelverein Düren" begründet dies mit zwei auffäligen Ähnlichkeiten und erstaunlichen Übereinstimmungen mit der Jodokskapelle im Itzgrund bei Langenbach. Oberhalb der Friedhofskapelle findet sich sogar das Straßenschild "An St. Jost&quot


Mühlhausen (Thüringen), J-Kapelle

<< Zeichnung >>
1324 wird die Kirche, 1343 das J-Patrozinium ausdrücklich bezeugt. 1577 wird sie aberissen, nur die hölzerne Vorhalle blieb erhalten.


Münster, Altar

Jodokusaltar (1352 (laut Westf. Klosterbuch II