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Österreich

Wie kommt Jodok nach Salzburg, und wie von  Österreich dann weiter nach Slowenien?

Da nichts für die Linie Nürnberg-Landshut spricht, bleibt vor allem die klösterliche Übertragung nach (St. Peter und) Nonnberg. Für die weitere Verbreitung könnte habsburger Einfluss (mit seiner engen Verbindung zur J-Verehrung am burgundischen Hof) eine Rolle gespielt haben (silberne J-Statue in der Hofkirche, vgl. Stich).

Noch offen ist für J. Trier der Weg nach St. Jodok am Brenner, St. Jobst bei Billichgrätz, St. Jodoci bei Krainburg, Sv. Jost in der Gemeinde Wotschna und St. Joduci Gemeinde Doberna.

Literatur:
Helmut Mezler-Andelberg, Jodokus-Kapellen in der Steiermark, in
Zeitschrift des Hist. Vereins für Steiermark 53, 1962 S. 85-92
(Kopie im Archiv)