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frühere kath. Pfarrkirche St. Jodok

Kath. Filialkirche St. Jodok

Kath. Pfarrgemeinde St. Josef der Arbeiter
Zeisestraße 20
89250 Senden
Tel. 07307/9033-17
eMail: st.josef.senden(at)bistum-augsburg.de

"St. Jodok ist die alte Pfarrkirche von Senden. Der heutige Stadtteil Ay war früher ein eigenständiges Dorf, das zur Pfarrei von Aufheim gehörte. Senden wird erstmals 1246 erwähnt, da Graf Raspo als Gegenkaiser Friedrichs II den Ulmer Winkel niederbrannte. 1433 stiftete Graf Eberhard zu Kirchberg eine "Ewige Meß" zu der Kapelle St. Jost (heute St. Jodok genannt) in Senden.
Die Kapelle, die den heutigen Altarraum und die untere Hälfte des Turmes umfasste, brannte im Dreißigjährigen Krieg nieder, wurde 1668 wieder aufgebaut und oft erneuert.
Als die Pfarreiangehörigen der Gemeinde Ay von Aufheim nach Senden umgepfarrt wurden, wurde die Kirche unter Pfarrer Eduard Moog 1910 zur heutigen Größe erweitert, indem das Kirchenschiff angefügt und der Turm erhöht wurde
."
(aus der Homepage der Pfarrei)

Die Pfarrei St. Josef d. A. hat seit einiger Zeit eine neue Homepage erstellt, die einen ausführlichen Übeblick über alle Aktivitäten bietet. Aus ihr stammt das obige Zitat zu St. Jodok.

1983 zum 550-jg. Jubiläum von St. Jodok hat Regierungsschulrätin Eva Köberle ein St.Jodok-Spiel geschrieben, das in Verbindung mit einer kleinen Kantate von Erna Woll vor dem Bischof in Augsburg aufgeführt worden ist.

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